| 1885 |
Fertigstellung der Villa Leuchtenberg (Urzelle von
Zech), einer Residenz inmitten eines Parks direkt am See, Besitzerin war Theodolinde von Württemberg,
geborene Prinzessin von Leuchtenberg und Schwester der Kaiserin von Brasilien. |
| vor 1914 |
Zech zählt zu Beginn rund 60 Einwohner |
30er Jahre
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Bau mehrerer Häuser initiiert durch die Bauhandwerker Ludwig Waldburger und Karl Tietze, der Bauplatz diente bis dato noch als Exerzierplatz für die Lindauer Soldaten |
vor 1945
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Zech hieß Siebertsdorf (nach dem damaligen Lindauer Bürgermeister benannt), das 1942 geschaffene Auffanglager für Pioniere wurde nach 1945 als Flüchtlingslager verwendet und schließlich 1956
abgebrochen |
| 1943 |
Gründung des ersten Kindergartens in einer Baracke |
| 1950 |
Einwohnerzahl liegt bei 2250, Ansiedeln von industriellen Unternehmen (Metzeler, Kunert, u.a.), Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Zecher Grundschule, bis dato wurde in einem Gasthaus
unterrichtet |
| 1951-52 |
Das Zollabfertigungsgebäude Ziegelhaus wird erneuert, überdies entstehen Post, Sparkasse und Campingplatz |
| 1951-53 |
Baubeginn für die Lindauer Sammelkläranlage mit Pumpwerk. Seit diesem Jahr feiern die Zecher jedes Jahr ihr eigenes Kinderfest |
| 1954 |
Bau des Tierheims u.a. durch eine großzügige Spende von Felix Wankel finanziert, Fertigstellung der Volksschule |
| 1955-56 |
Bau des Pumphauses für den Zecher Sammelkanal |
| 1955-58 |
Bau der kath. Kirche St. Maria Königin des Friedens, zuvor war die Andacht in der Zecher Volksschule oder im Gasthaus abgehalten worden, viele Gläubige
besuchten auch die Reutiner Kirche St. Josef, deren Kapazität jedoch bald erschöpft war. |
| 1957 |
Gründung der Turn- und Sportgemeinschaft Zech |
| 1959 |
Bau des Vereinsheims der TSG Zech |
| 1960-61 |
Felix Wankel, der Erfinder des Kreiskolbenmotors,
siedelt mit seiner Forschungsanstalt in Zech an, Bau der Turnhalle in der Leiblachstrasse |
| bis 1964 |
Rege Bautätigkeit durch die GWG |
| 1966-68 |
Bau der ev. Versöhnerkirche, die Messe wurde auch hier in der Schule, im Gasthaus abgehalten oder ev. Gläubige mussten den Weg nach St. Verena in Reutin auf
sich nehmen |
| 1974 |
Abbruch der Villa Furke in der Fraunhoferstrasse und Einweihung des Segelhafens der TSG Zech mit Clubheim und Gebäuden des Wasserwirtschaftsamts Kempten. |
| 1985 |
Gasexplosion zerstört ein Wohnhaus in der Leiblachstrasse, Bewohner leicht verletzt, Entstehen einer verkehrsberuhigten Zone |
| 1994 |
Anbindung des Ortsteils Zech durch den Stadtbus an den Rest von Lindau |
| 2007 |
Gründung des Mehrgenerationenhauses Treffpunkt Zech e.V. |
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